
Mieterstrom bezeichnet Strom, der direkt im Gebäude über eine Photovoltaikanlage auf dem Dach erzeugt und von den Bewohnern vor Ort genutzt wird. Der Strom muss nicht erst durch das öffentliche Netz, sondern steht direkt im Haus zur Verfügung.
Klassischerweise wird Strom über das öffentliche Stromnetz von einem externen Energieversorger bezogen. Mieterstrom entsteht direkt im Gebäude, und wird auch dort genutzt.
Nein. Die Teilnahme ist immer freiwillig. Sie können selbst entscheiden, ob Sie den lokalen Solarstrom nutzen oder vollumfänglich Netzstrom von ihrem bisherigen Stromanbieter beziehen.
Sie profitieren von günstigem, lokal erzeugtem Solarstrom, stabileren Preisen und einer nachhaltigen Energieversorgung.
Beim Auszug endet die Nutzung automatisch. Es entstehen keine langfristigen Verpflichtungen
Mieterstrom wertet die Immobilie nachhaltig auf, senkt Nebenkosten für Mieter und steigert die Attraktivität des Objekts. Gleichzeitig werden gesetzliche Anforderungen an Energieeffizienz und Klimaschutz erfüllt.
Ja. Durch die Nutzung des lokal erzeugten Stroms entsteht ein zusätzliches Erlöspotenzial, während ungenutzte Dachflächen wirtschaftlich sinnvoll eingesetzt werden. Die Wirtschaftlichkeit ist planbar und langfristig ausgelegt.
Sie bleiben Vermieter. Die Lösung ist so gestaltet, dass keine Rolle als Energieversorger entsteht und keine zusätzlichen regulatorischen Pflichten übernommen werden müssen.
Dann wird automatisch Strom aus dem öffentlichen Netz von ihrem bisherigen Stromanbieter bezogen.
Der Stromverbrauch wird über moderne, digitale Zähler je Wohnung erfasst. So wird sichergestellt, dass der Solarstrom vorrangig dann genutzt wird, wenn Strombedarf in der Wohnung vorliegt.
Ihre Fragen wurden noch nicht beantwortet?